Was ist mit Cat in a Flat passiert?
Rover gab die Übernahme von Cat in a Flat am 31. Oktober 2024 bekannt und nannte dabei mehr als 50.000 Betreuungspersonen und zwei Millionen Besuche in neun Ländern. Die Sitter von Cat in a Flat wurden dann Ende März 2026 auf Rover migriert und arbeiten seitdem unter Rovers Gebühren und Regeln. Die Marke selbst besteht als reines Katzen-Buchungsportal für Besitzer weiter, betrieben von Rover — es ist nach wie vor ein aktiver Ort, um einen Katzensitter zu buchen.
Was zahlen Cat in a Flat-Sitter heute?
Rovers Gebühren. Der breiteste Standardsatz ist eine Sitter-Provision von 20 %, dazu eine Buchungsgebühr von 11 % auf Besitzerseite. Einzelne Märkte weichen ab: In Großbritannien und Europa liegt die Sitter-Provision bei 15 % und bei wiederkehrender wöchentlicher Betreuung in Großbritannien bei 5 %. Ältere Angaben zu Sitter-Gebühren, die auf manchen undatierten Hilfeseiten noch zu sehen sind, stammen aus der Zeit vor der Migration und beschreiben nicht mehr, was Sitter zahlen — prüfe die aktuelle Rover-Gebührenseite für dein Land, statt einer Zahl ohne Datum zu vertrauen.
Sind Rovers Gebühren überall gleich?
Nein, sie unterscheiden sich je nach Markt. Die Zahlen auf dieser Seite beziehen sich auf den breitesten Standard: 20 % Provision vom Sitter plus 11 % Buchungsgebühr auf Besitzerseite. In Kalifornien kommt zu den 11 % eine Marktplatzgebühr von 25 %. Zusätzlich testet Rover in einer Handvoll US-Städte — kein landesweiter Rollout — ein Modell, das nach der bisherigen Buchungshistorie mit einem Kunden staffelt: unter $600 30 %, von $600 bis $1.199 15 % und ab $1.200 10 %. Eine neue Kundenbeziehung beginnt dort also bei 30 %, deutlich über den 20 %; in Kanada läuft eine Variante mit niedrigeren Schwellen.
Was hat sich für Tierbesitzer geändert?
Die Buchungsgebühr. Besitzer zahlten früher eine Pauschale von etwa £1,50 (€1,90 in Europa) pro Buchung; jetzt zahlen sie Rovers prozentuale Gebühr auf Besitzerseite — als Standardsatz eine Buchungsgebühr von 11 %, in Großbritannien und Europa 15 %, gedeckelt bei £49 bzw. €49. Buchungen sind durch die Rover Guarantee abgedeckt, die bei berechtigten Ansprüchen bis zu £25.000 bzw. €25.000 zu Tierarztkosten beiträgt. Praktisch gilt: Übernachtungen und Kurzbesuche werden jetzt separat gebucht, die Preise gelten pro Katze, und Barzahlung ist nicht erlaubt.
Wie haben Sitter auf die Migration reagiert?
Das ist Stimmungsbild, nicht Faktenlage, und der Umfang ist überschaubar — eine Handvoll öffentlicher Beiträge, keine Umfrage. In einem Community-Thread bei TrustedHousesitters mit dem Titel „Private equity ruined my cat-sitting side hustle“ und in vereinzelten Kommentaren anderswo drehen sich die Klagen eher um das neue Buchungserlebnis als um die Höhe der Provision selbst; am häufigsten genannt wird der Wegfall der Möglichkeit, mehrere Kurzbesuche an einem Tag anzubieten. Rovers eigene Hilfeseiten für Sitter räumen die Reaktion ein: „We hear your frustration and we're listening“ — sinngemäß: Man nehme den Frust wahr und höre zu. Verstehe das als Anekdote, die man kennen sollte, nicht als Urteil.
Ist Cat in a Flat in Australien verfügbar?
Nein — Cat in a Flat ist in Großbritannien und Europa tätig, ein australischer Sitter wählt heute also nicht zwischen den beiden, und das werden wir auch nicht suggerieren. Ein Katzensitter in Großbritannien oder Europa schon: Unsere Software wird weltweit verkauft, und ein Sitter in jedem Land kann abonnieren. Wir vergleichen die beiden, weil die zugrunde liegende Entscheidung — ein Prozentsatz jeder Buchung gegenüber einer pauschalen Jahresgebühr — überall dieselbe ist, egal wo du sittest.
Kann ich beide Plattformen gleichzeitig nutzen?
Ja, sofern beide für dich verfügbar sind. Viele professionelle Sitter listen sich auf mehreren Plattformen, während sie ihren Kundenstamm aufbauen, und von unserer Seite gibt es keine Exklusivitätsanforderungen. Beachte, dass bei Buchungen, die innerhalb des Rover-Netzwerks entstehen, Kommunikation außerhalb der Plattform nicht erlaubt ist.